Bankathon 2.0 - Code the Future of FinTech

Entwickler und Unternehmen liefern gemeinsam Ergebnisse für Finanzlösungen

26 NOVEMBER 2015, HAMBURG, NOVEMBER 2015
Zusammenfassung
72 Entwickler, 16 Teams, 12 Sponsoren, 7 Gewinner, 5 Challenges und 3 Veranstalter - Exec I/O, figo und Gini haben mit der Zweitauflage des Bankathon gezeigt, wie effizient und gewinnbringend Lösungen sind, die Entwickler und Banken gemeinsam verwirklichen. Bilal Karim Reffas (20) und Thomas Pischke (25), die Erstplatzierten, haben ihr Projekt “Cocktail Trade” beispielsweise auf Basis der zur Verfügung gestellten comdirect- und SAP-API realisiert. Innerhalb von 30 Stunden entstanden insgesamt 16 funktionierende Banking Services. Eine hochrangige Expertenjury wählte schließlich die besten Ideen. Die Gewinner konnten sich über Geld- und Sachpreise im Wert von über 10.000 Euro freuen.

Ging es beim ersten Bankathon noch darum, insbesondere Banken zu demonstrieren, was Entwickler und FinTechs innerhalb kürzester Zeit auf die Beine stellen, bekamen sie jetzt die Möglichkeit, aktiver Part eines gigantischen Entwicklungsprozesses zu sein. So schickten Banken, Beratungen und Softwareanbieter rund 40 Prozent der Teams ins Rennen und stellten ihre APIs zur Verfügung. “Message der Zweitauflage des Bankathon war ganz klar: Profitiert vom Know-how des jeweils anderen und zeigt, wie effizient und gewinnbringend Synergien zwischen Developern und Corporates am Ende sind!”, so André M. Bajorat, CEO der figo GmbH. “Die entstandenen Prototypen zeigen, wie radikal anders die Finanzbranche im digitalen Zeitalter aussehen könnte - ich hoffe, vieles davon in Bankenanwendungen wiederzufinden!“, meint Steffen Reitz, Founder & CEO der Gini GmbH.

Die FinTech-Unternehmen figo und Gini wollen diesen Wandel nicht nur mitgestalten, sondern gemeinsam mit den Veranstaltern der Konferenzreihe Exec I/O Fintech zusätzlich ein Ökosystem schaffen, das etablierte Finanzinstitute mit jungen Start-ups und Gründern vernetzt. figo stellt den Programmierern ihre Banking-API und Gini ihre API zur intelligenten Dokumentenerkennung zur Verfügung. Dank dieses Baukastenprinzips konnten alle Teilnehmer innerhalb kürzester Zeit unkonventionelle Lösungen funktionsfähig realisieren.

Jury & Preisträger
Insbesondere zeigte sich die Jury von der Qualität der Ergebnisse beeindruckt. Sie bestand aus Björn Jüngerkes (biw Bank), Dr. Remigiusz Smolinski (comdirect), Frank Wiesner (Deutsche Bank), Tobias May (DKB), Mirko Paul (SAP), Claas Ludwig (Bundesministerium für Finanzen) und Prof. Dr. Andreas Hackethal (Goethe-Universität Frankfurt a. M.). Auf die ersten Plätze wählten sie die Lösungen “CocktailTrade”, “Best Invest” und “Social ATM”. Sonderpreise gingen an “MIA - My Intelligent Account Assistence” (beste figo Integration) und “Simple Bill” (beste Gini Integration). Die Diamond-Sponsoren biw Bank, comdirect und SAP lobten Sponsorenpreise aus.

Sponsorenpreise
Björn Jüngerkes vergab im Namen der biw Bank den Preis an “Trust Pay”. Das Entwicklerteam ist zu einem Workshop eingeladen, um die Idee der automatisch generierten Verträge weiterzuentwickeln. Mariusz Bodek wählte “Cocktail Trade” für den comdirect Sponsorenpreis. Das später gewählte Gewinnerteam erhält einen Platz in der Start-up Garage der Direktbank - ebenfalls mit dem Ziel, die Idee zum Markteintritt zu bringen. Mirko Paul von SAP überreichte “FIMtech” ihren Extrapreis. Die vier Studenten sind zu einem Start-up-Coaching eingeladen.

Der zweite Bankathon konnte dank der Unterstützung folgender Sponsoren stattfinden: biw Bank, comdirect bank, Deutsche Bank, DKB, SAP, GLS Bank, Senacor, starfinanz/Sparkasse Paderborn-Detmold, VISA, zeb, HypoVereinsbank und SutorBank.

Weitere Informationen zum Bankathon unter
https://twitter.com/figoapi und https://www.facebook.com/figoAPI.

Zitate
"Message der Zweitauflage des Bankathon war ganz klar: Profitiert vom Know-how des jeweils anderen und zeigt, wie effizient und gewinnbringend Synergien zwischen Developern und Corporates am Ende sind!" André M. Bajorat, CEO figo GmbH
"Die entstandenen Prototypen zeigen, wie radikal anders die Finanzbranche im digitalen Zeitalter aussehen könnte - ich hoffe, vieles davon in Bankenanwendungen wiederzufinden!" Steffen Reitz, Founder & CEO Gini GmbH
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Über die figo GmbH

Nutzer wollen Convenience, bestehen auf Anwenderfreundlichkeit, erkennen den Mehrwert kontextbezogenen Bankings und bekommen die Freiheit, selbst entscheiden zu können, in welchem Service sie ihre Bankdaten nutzen wollen - neutrale Dienste außerhalb der klassischen Bankenwelt sind populärer denn je: Die scheinbar untrennbare Verbindung von Banking und Bank löst sich auf! An der Stelle kommt figo als Europas erster Banking Service Provider ins Spiel. Denn figo’s ‚Banking as a Service’-Plattform ist in diesem Zusammenhang - bestehend aus intrinsischer Motivation der Nutzer und äußeren Faktoren wie beispielsweise der neuen EU-Richtlinie Payment Services Directive 2 (PSD2) - ein effizienter wie effektiver Lösungsanbieter.

Das Hamburger B2B-Unternehmen hat mit seinem Geschäftsmodell die bisherigen Silos der Banken geöffnet und steht wie kaum ein anderes Unternehmen für diese neue offene Bankenwelt. Veredelte Daten verschiedener Finanzquellen wie Bankkonten, Kreditkarten, Depots, PayPal und FinTechs sind über figo erreichbar. Die PSD2 unterstreicht das Erfolgskonzept des Infrastrukturanbieters. Denn ein Aspekt der neuen EU-Richtlinie ist die Vorgabe ‚Access to Account’ (XS2A), die Banken dazu verpflichtet, Bankdaten auch sogenannten Dritten zugänglich zu machen. figo liefert mit seiner multifunktionalen Plattformtechnologie die technische Lösung zur Erfüllung von XS2A, die Banken europaweit nutzen können und nicht selbst entwickeln müssen. Die weitreichenden Managementfunktionen dieses Tools umfassen alle regulatorischen Maßgaben. Außerdem können Banken die figo ‘Banking as a Service’-Plattform einsetzen, um selbst innovative Produkte zu realisieren.

Die Kombination von Technik, Regulierung und Community bestimmt die strategische Ausrichtung des Hamburger Unternehmens. Denn figo ist auf dem Weg, eines der ersten regulierten FinTechs im Rahmen der PSD2 zu werden. Ziel ist in diesem Zusammenhang, für nicht-regulierte Unternehmen die Funktion des regulierten Kontoinformations- und Zahlungsauslösedienstleisters zu übernehmen oder ein verlässlicher Auslagerungspartner für regulierte Unternehmen zu sein.

figo ist die Grundlage für das Banking der Zukunft und positioniert sich als verlässlicher Lösungsanbieter für Banken, FinTechs, E-Commerce- sowie Software-Häuser jeglicher Größe. Compliance, Datenveredelung, Fullservice und Business Intelligence sind zentrale Mehrwerte, an denen figo jeden Tag mit aktuell fast 50 Experten arbeitet.

figo öffnet und verbindet

figo öffnet die Banking- und Payment-Silos und macht die Bankeninfrastruktur für neue Use Cases zugänglich: Mit der Banking-Plattform ist es möglich, Bankdaten zu lesen, Finanzquellen zu analysieren, Überweisungen auszulösen, Kontodaten wie IBAN oder Salden zu verifizieren, Finanzquellen in einem Kundenerlebnis zu aggregieren sowie Transaktionen zu kategorisieren. Dies ermöglicht Partnern beispielsweise, Bonitätsprüfungen durchzuführen oder auf Wunsch des Kontoinhabers individuelle Finanztipps auf Grundlage der Daten erstellen zu können. Machine Learning sorgt für immer exaktere Zuordnungen und so zu einem erheblichen Mehrwert für Partner, die auf Basis der figo Technologie Anwendungen und Produkte realisieren. Im nächsten Schritt gestaltet figo Brokerage so einfach wie Payment, bricht diese Silos ebenfalls auf und hilft dabei, das bisher so komplexe Wertpapiergeschäft in einem anwenderfreundlichen Kontext darzustellen.

Wer ist bereits überzeugt?

Das Hamburger Unternehmen konnte bereits Partner aus sehr heterogenen Bereichen für sich gewinnen und von seiner Technologie überzeugen. Mit der Deutschen Bank oder Payback zählen bereits renommierte, große Partner dazu. Gleichzeitig setzen junge Unternehmen wie Auxmoney, Finanzcheck, Cringle, Bonify, Fino oder Fincite auf figo. Damit macht figo deutlich, dass Bankeninfrastruktur schon jetzt die Basis für eine Vielzahl von neuen Services und Anwendungen im Sinne des Kunden ist.

Das Vertrauen spiegelt sich auch auf der Liste der Investoren wider. Kürzlich investierte die Deutsche Börse in figo. Ein neutraler und starker strategischer Partner, der figo künftig bei den nächsten Schritten begleitet. Ebenso sind Topinvestoren wie der High-Tech Gründerfonds, Carlo Kölzer (Gründer der Devisenplattform 360t) und Jörg Heilig (VP of Engineering bei Google) dabei, die über ein umfassendes Branchen-Know-how verfügen.

Netzwerk

Mehr als 1.000 Developer, Unternehmen, Banken, Payment Service Provider, Kreditkartenanbieter und -plattformen sowie FinTechs nutzen die figo Technologie schon heute. Sie alle sind Teil eines riesigen FinTech-Ökosystems, das figo um sich herum aufgebaut hat. Wesentlich dazu beigetragen hat die von figo ins Leben gerufene Veranstaltungsreihe ‘Bankathon’ - ein Programmierwettbewerb, der sich rund um die Themen FinTech, Banking und Finanzen dreht sowie als Community Hub fungiert. figo vernetzt die verschiedenen Akteure der Finanzwirtschaft: Banken brauchen Partner, um Geschwindigkeit aufzunehmen und Technologien zu nutzen, die in der Bank selbst nicht vorhanden sind; die Developer Community gilt ihnen hierbei als Inspirationsquelle. Gleichzeitig brauchen FinTechs Partner, die in der Gesellschaft das Vertrauen genießen, verantwortungsvoll mit ihrem Geld sowie ihren Daten umzugehen, und das ist aus Verbrauchersicht häufig immer noch die Bank.

figo ist ausgezeichnet

We are building the backbone of next generation financial services! - Diese Idee überzeugt! figo trägt das "Cloud Services Made in Germany"-Siegel, ist Internet Start-up 2013 und hat den Banking IT-Innovation Award 2013 gewonnen. Im Dezember 2015 zählt letstalkpayments.com figo zu den "21 Hottest Banking Technology Companies". Im Dezember 2015 entschied figo den Bitkom Innovators' Pitch 2015 in der Kategorie FinTech für sich und gewinnt 2016 den EURO FINANCE TECH Award in der Kategorie ‘Transaction & Infrastructure’. Auch in 2017 ist figo schon ausgezeichnet worden. Im Mai haben brand eins und statista die “Innovatoren des Jahres 2017” publik gemacht, zu denen auch figo gehört. Im Juni verkündet TheFinTech 50, dass figo aus über 1.500 FinTech-Unternehmen Europas von einer unabhängigen Jury ausgewählt wurde und zu den 50 ausgewählten Unternehmen zählt. Wenige Wochen später ist figo außerdem eines der 250 vielversprechendsten FinTech-Unternehmen weltweit. Eine Zusammenstellung, die CB Insights verantwortet.

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