figo’s Bankathon hat gezeigt: PSD2 ist schon jetzt Realität!

Einfach per Ratenzahlung in jedem Online-Shop bezahlen. Geht nicht? Geht! IntraBase zeigt wie und belegt damit den 1. Platz des Bankathon 2016

19 OKTOBER 2016
Zusammenfassung
Man nehme: Einen Aufhänger - die erste FinTech Week Hamburg, einen Organisator - nämlich figo -, 16 Sponsoren, neun Medien- sowie sechs API-Partner, 30 Stunden als Zeitrahmen, 85 geniale Programmierer und Produktentwickler, die 21 Teams bilden, sowie über 200 Teilnehmer bei den Final Pitches. Fertig ist eines der größten FinTech-Events, die bis dato in Hamburg stattgefunden haben. Das Sahnehäubchen des Bankathon 2016: kaum zu glauben, aber wahr! - die EU-Richtlinie Payment Services Directive 2 (PSD2)! Denn die thematische Vorgabe für die Teams, die vom 9. bis zum 11. Oktober am FinTech-spezifischen Programmierwettbewerb teilnahmen, leitete sich aus dem Prinzip ‘Access to Account’ ab. Für die Teilnehmer bedeutete dies vereinfacht: Sie mussten für ihre Ideen und Lösungen ein bestehendes Bankkonto einbeziehen.

<code> PSD2 is the XS2Adventure </code>

Es waren tatsächlich 85 Entwickler, die unter anderem aus Barcelona, Berlin, Frankfurt, München und Wien nach Hamburg kamen. Hier stellten sie sich der besonderen Herausforderung, das Banking der Zukunft zu entwickeln, und das unter dem Motto <code> PSD2 is the XS2Adventure </code>. Und ja, PSD2 war ein Thema: Sowohl bei den Entwicklern als auch in Gesprächen mit und zwischen den Sponsoren, die sich zum Großteil aus Banken aber auch aus Softwarehäusern, Beratungen und FinTechs zusammensetzten. Außerdem war XS2A(dventure) in allen Teamergebnissen zu finden - mal mit mehr und mal mit weniger Adventure.

Viele Teilnehmer hatten bis zu dem Zeitpunkt noch nicht wirklich eine Vorstellung davon, was genau die PSD2 ist oder was ‘Access to Account’ bedeutet. Den Veranstaltern von figo ging es auch nicht darum, die EU-Richtlinie bis ins Detail - soweit ihre nationalen Wirkungen denn überhaupt schon final fassbar sind - zu berücksichtigen oder zu befolgen. "Es ging darum, den Entwicklern, die schließlich im Zuge der nationalen Umsetzung der Richtlinie diese umsetzen und Systeme entsprechend anpassen und umgestalten müssen, das Thema näher zu bringen", erklärt figo CEO, André M. Bajorat, seine Entscheidung, den Bankathon zum Thema PSD2 stattfinden zu lassen. "Gleichzeitig sollten Vertreter von Banken live und in Farbe sehen, welches Potenzial die PSD2 auch für sie bereithält. Ziel des Bankathon war es, eine ganze Branche mit ihren unterschiedlichen Akteuren zusammenzubringen und ihnen zu demonstrieren, was die Besten in nur 30 Stunden auf die Beine stellen können", ergänzt er.

Drei mehr als würdige Gewinnerteams: IntraBase, fintracer & Stockbattle

Insgesamt kann man schon einmal vorwegnehmen, dass die Lösungen und Ideen, die beim diesjährigen Bankathon entstanden sind, zahlreiche Themenbereiche abdecken. So gab es nach 30 Stunden Ergebnisse, die sich auf die Schwerpunkte Payment, Investment & Savings, PFM, B2B-Lösungen, Voice Banking und Chatbot fokussierten.


Ratenzahlung bringt das Gewinnerteam nach New York

Das Gewinnerteam kommt aus dem Nachbarland Österreich und fand in der Teamkonstellation erstmals zusammen. Für Sasan Hashemi, der für das Team pitchte, war es die erste Veranstaltung dieser Art überhaupt. Das Team von IntraBase sah in der Teilnahme am Bankathon die perfekte Gelegenheit, ein neues Projekt zu starten. Die vier hatten die Idee, eine Lösung zu realisieren, von der möglichst viele Endkunden profitieren können. Sie haben innerhalb der zur Verfügung stehenden 30 Stunden eine Lösung gebaut, die Online-Shop unabhängig ist, dem Kunden aber die Wahl lässt, auf Raten zu zahlen, wenn er das denn möchte. Das Team hat für die Umsetzung die APIs von figo und VISA verwendet. "Aufgrund des überaus positiven Feedback von Seiten der Jury, den anderen Teams und vom Publikum sind wir auf jeden Fall gewillt, an dem Projekt weiterzuarbeiten", so Sasan Hashemi.

Das Team hat damit den ersten Platz belegt und sich damit eine siebentägige Reise nach New York gesichert. Dort werden sie auch eine der wichtigsten FinTech-Konferenzen der Welt besuchen: die FinDEVr New York, die am 21. und 22. März 2017 stattfindet. Außerdem bekommen sie die Gelegenheit, ihre Idee bei der EXEC I/O am 5. und 6. April 2017 in Berlin sowie bei einer kommenden ‘Between the Towers’-Veranstaltung vorzustellen.

fintracer überzeugt mit Voice-Lösung und sichert sich eine Reise zur FinDEVr London

Das Team von Aboalarm hat während des Bankathon das Produkt fintracer entwickelt. Das Team um David Drews hatte den Ansporn eine intelligente PFM-Lösung zu schaffen. Natürlich gibt es diese Tools bereits wie Sand am Meer, doch so clever war bisher sicherlich keine. Das Team hat ein Produkt gebaut, das kurzerhand zum persönlichen Finanzassistenten des Nutzers wird. Und selbstverständlich kann man mit seinem persönlichen Finanzassistenten auch sprechen. Eindrucksvoll demonstrierte das Team während des Pitches, wie das mit Hilfe von Amazons Alexa möglich ist. Alexa "sagt" einem, wie es um die eigenen Finanzen bestellt ist, weist darauf hin, wenn Versicherungen unter Umständen doppelt abgeschlossen wurden, kündigt diese, wenn gewünscht, und berichtet, wann das nächste Gehalt überwiesen wird. Das Team hat für die Realisierung die figo API genutzt. "Dass so viele Teilnehmer und Teams dabei waren, hat uns noch mehr angespornt, uns richtig in das Projekt reinzuhängen, um die Jury und das Publikum von der eigenen Vision zu überzeugen", berichtet Max Effenberger aus dem Projekt fintracer.

Das Team hat den zweiten Platz belegt und damit eine siebentägige Reise nach London und den Besuch der FinDEVr London (12. und 13. Juni 2017) gewonnen. Auch für dieses Team stehen Pitches auf der EXEC I/O und bei ‘Between the Towers’ an.

Stockbattle verbindet die unterhaltsame Medien- mit der konservativen Banking-Welt

Das Team um Christian Süß, er selbst ist Developer bei der Fiducia, hat Stockbattle entwickelt. Das Team hat sich vor Ort zusammengefunden. Man kann also von erschwerten Bedingungen sprechen. Sie haben sich zum Ziel gesetzt, Anwender spielerisch mit einer App an das Thema Investment und Wertanlagen heranzuführen. Dem aufmerksamen Zuhörer in Hamburg ist die Anlehnung an Pokémon Go nicht entgangen. In diesem speziellen Fall macht der Anwender sich allerdings auf die Suche nach Microshares, die er im kleinen Euro- oder Centbereich erwerben kann. Man kann sich auch mit anderen “Spielern” battlen, was voraussetzt, dass man sich mit dem Unternehmen, dessen Aktien man gekauft hat, auseinandergesetzt haben muss. Die Aktie, die besser performt, hat gewonnen. Später kommen Erfahrungspunkte hinzu, man levelt sich hoch und kann in risikoreichere Aktien investieren. Das Team hat die APIs von der comdirect, von figo und Upchain benutzt, auch um aktuelle Finanzdaten des Nutzers einzubeziehen.

Das Team hat den dritten Platz belegt und hat pro Teammitglied zwei Sonos Play:1 gewonnen. Auch sie präsentieren ihre Idee bei der EXEC I/O und bei ‘Between the Towers’. Es lohnt sich, das Team noch einmal zu erleben!

comdirect lädt drei Teams zum Pitch ein

Die comdirect hat als Diamond-Sponsor einen weiteren Preis ausgelobt. Sie laden die Teams von fintracer, Stockbattle und Investment Profiler ein, ihre Idee zu pitchen, um dann gegebenenfalls in die Start-up Garage zu ziehen.

Das Team von Fait gehört zu denen, die die Nacht zum Tag gemacht und tatsächlich 30 Stunden durchprogrammiert haben, um ihr Projekt Investment Profiler fertigzustellen. Sie haben ein Tool entwickelt, das via figo API die Umsätze des Nutzers ausliest, somit die Interessen einer Person identifiziert und darauf basierend Anlagemöglichkeiten vorschlägt. Es gibt also personalisierte Investmentempfehlungen. Konkret bedeutet dies: Der Investment Profiler erkennt anhand der Transaktionen, dass man beispielsweise in einem Biosupermarkt eingekauft hat. Das Tool stellt also ein grundsätzliches Interesse an Nachhaltigkeit fest und schlägt unter anderem ökologisch sinnvolle Anlagemöglichkeiten vor. Fait war in zwei Rollen vertreten: das Team um Christian Grohs war Teilnehmer und zugleich hat das Unternehmen seine API zur Verfügung gestellt.

Wer hat es möglich gemacht?

Dass der Bankathon erneut und in dieser Form stattfinden konnte, hat figo seinen zahlreichen Sponsoren, API- und Medienpartnern zu verdanken.

Zu den Diamond-Sponsoren zählten: comdirect, Deutsche Bank, DKB, SAP und Visa
Gold-Sponsoren waren: Aareal Bank, apoBank, Consors Bank, Teambank mit dem Produkt fymio, FinLeap, Hanseatic Bank, Haspa und HVB
Silver-Sponsoren waren dieses Mal: fintechgroup, KI Finance und Sutor Bank

Die zur Verfügung stehenden APIs waren neben der figo Banking API die APIs von comdirect, SAP, Fait, Upchain und Visa. Visa hat erstmals eine API im europäischen Raum zur Verfügung gestellt. Eine Premiere, für die der Bankathon den perfekten Rahmen bot.

Und was nützt das Ganze, wenn es niemand weiß? Ganz einfach: Gar nichts!

An dieser Stelle gilt der Dank ganz eindeutig unseren zahlreichen Medienpartnern, die den Bankathon im Zeitraum der Vorbereitung, während der Veranstaltung und im Nachgang begleitet haben. Ein herzliches Dankeschön geht an...

Joachim Jürschick vom IT-Finanzmagazin:
http://www.it-finanzmagazin.de/bankathon-2016-psd2-ist-gut-fuer-banken-und-fuer-fintechs-der-hackathon-wird-es-beweisen-36178/

http://www.it-finanzmagazin.de/bankathon-2016-der-hackathon-fuer-banken-fintechs-diesmal-kommt-das-original-nach-hamburg-35513/

Franz Cong Bui von der Börsen-Zeitung, der uns auch vor Ort begleitet hat. Die Ausgabe vom 14. Oktober ist aus Sicht von figo ganz besonders lesenswert!

Carolin Neumann und Clas Beese vom finletter:

http://finletter.de/3868/finletter-80-fintech-jobboerse-finletter-bitbond-solarisbank/

… den Herren von paymentandbanking:

http://paymentandbanking.com/interview-bankathon-mit-lars-von-figo/

http://paymentandbanking.com/fintech-podcast-70-bankathon-3/

… brand eins, die bank, Gründerszene, FinDEVr und EXEC!
Zitate
"Es ging darum, den Entwicklern, die schließlich im Zuge der nationalen Umsetzung der Richtlinie diese umsetzen und Systeme entsprechend anpassen und umgestalten müssen, das Thema näher zu bringen. Gleichzeitig sollten Vertreter von Banken live und in Farbe sehen, welches Potenzial die PSD2 auch für sie bereithält. Ziel des Bankathon war es, eine ganze Branche mit ihren unterschiedlichen Akteuren zusammenzubringen und ihnen zu demonstrieren, was die Besten in nur 30 Stunden auf die Beine stellen können." André M. Bajorat, figo CEO
"Aufgrund des überaus positiven Feedback von Seiten der Jury, den anderen Teams und vom Publikum sind wir auf jeden Fall gewillt, an dem Projekt weiterzuarbeiten." Sasan Hashemi von IntraBase
"Dass so viele Teilnehmer und Teams dabei waren, hat uns noch mehr angespornt, uns richtig in das Projekt reinzuhängen, um die Jury und das Publikum von der eigenen Vision zu überzeugen." Max Effenberger von fintracer
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Über figo

Über die figo GmbH

Nutzer wollen Convenience, bestehen auf Anwenderfreundlichkeit, erkennen den Mehrwert kontextbezogenen Bankings und bekommen die Freiheit, selbst entscheiden zu können, in welchem Service sie ihre Bankdaten nutzen wollen - neutrale Dienste außerhalb der klassischen Bankenwelt sind populärer denn je: Die scheinbar untrennbare Verbindung von Banking und Bank löst sich auf! An der Stelle kommt figo als Europas erster Banking Service Provider ins Spiel. Denn figo’s ‚Banking as a Service’-Plattform ist in diesem Zusammenhang - bestehend aus intrinsischer Motivation der Nutzer und äußeren Faktoren wie beispielsweise der neuen EU-Richtlinie Payment Services Directive 2 (PSD2) - ein effizienter wie effektiver Lösungsanbieter.

Das Hamburger B2B-Unternehmen hat mit seinem Geschäftsmodell die bisherigen Silos der Banken geöffnet und steht wie kaum ein anderes Unternehmen für diese neue offene Bankenwelt. Veredelte Daten verschiedener Finanzquellen wie Bankkonten, Kreditkarten, Depots, PayPal und FinTechs sind über figo erreichbar. Die PSD2 unterstreicht das Erfolgskonzept des Infrastrukturanbieters. Denn ein Aspekt der neuen EU-Richtlinie ist die Vorgabe ‚Access to Account’ (XS2A), die Banken dazu verpflichtet, Bankdaten auch sogenannten Dritten zugänglich zu machen. figo liefert mit seiner multifunktionalen Plattformtechnologie die technische Lösung zur Erfüllung von XS2A, die Banken europaweit nutzen können und nicht selbst entwickeln müssen. Die weitreichenden Managementfunktionen dieses Tools umfassen alle regulatorischen Maßgaben. Außerdem können Banken die figo ‘Banking as a Service’-Plattform einsetzen, um selbst innovative Produkte zu realisieren.

Die Kombination von Technik, Regulierung und Community bestimmt die strategische Ausrichtung des Hamburger Unternehmens. Denn figo ist auf dem Weg, eines der ersten regulierten FinTechs im Rahmen der PSD2 zu werden. Ziel ist in diesem Zusammenhang, für nicht-regulierte Unternehmen die Funktion des regulierten Kontoinformations- und Zahlungsauslösedienstleisters zu übernehmen oder ein verlässlicher Auslagerungspartner für regulierte Unternehmen zu sein.

figo ist die Grundlage für das Banking der Zukunft und positioniert sich als verlässlicher Lösungsanbieter für Banken, FinTechs, E-Commerce- sowie Software-Häuser jeglicher Größe. Compliance, Datenveredelung, Fullservice und Business Intelligence sind zentrale Mehrwerte, an denen figo jeden Tag mit aktuell fast 50 Experten arbeitet.

figo öffnet und verbindet

figo öffnet die Banking- und Payment-Silos und macht die Bankeninfrastruktur für neue Use Cases zugänglich: Mit der Banking-Plattform ist es möglich, Bankdaten zu lesen, Finanzquellen zu analysieren, Überweisungen auszulösen, Kontodaten wie IBAN oder Salden zu verifizieren, Finanzquellen in einem Kundenerlebnis zu aggregieren sowie Transaktionen zu kategorisieren. Dies ermöglicht Partnern beispielsweise, Bonitätsprüfungen durchzuführen oder auf Wunsch des Kontoinhabers individuelle Finanztipps auf Grundlage der Daten erstellen zu können. Machine Learning sorgt für immer exaktere Zuordnungen und so zu einem erheblichen Mehrwert für Partner, die auf Basis der figo Technologie Anwendungen und Produkte realisieren. Im nächsten Schritt gestaltet figo Brokerage so einfach wie Payment, bricht diese Silos ebenfalls auf und hilft dabei, das bisher so komplexe Wertpapiergeschäft in einem anwenderfreundlichen Kontext darzustellen.

Wer ist bereits überzeugt?

Das Hamburger Unternehmen konnte bereits Partner aus sehr heterogenen Bereichen für sich gewinnen und von seiner Technologie überzeugen. Mit der Deutschen Bank oder Payback zählen bereits renommierte, große Partner dazu. Gleichzeitig setzen junge Unternehmen wie Auxmoney, Finanzcheck, Cringle, Bonify, Fino oder Fincite auf figo. Damit macht figo deutlich, dass Bankeninfrastruktur schon jetzt die Basis für eine Vielzahl von neuen Services und Anwendungen im Sinne des Kunden ist.

Das Vertrauen spiegelt sich auch auf der Liste der Investoren wider. Kürzlich investierte die Deutsche Börse in figo. Ein neutraler und starker strategischer Partner, der figo künftig bei den nächsten Schritten begleitet. Ebenso sind Topinvestoren wie der High-Tech Gründerfonds, Carlo Kölzer (Gründer der Devisenplattform 360t) und Jörg Heilig (VP of Engineering bei Google) dabei, die über ein umfassendes Branchen-Know-how verfügen.

Netzwerk

Mehr als 1.000 Developer, Unternehmen, Banken, Payment Service Provider, Kreditkartenanbieter und -plattformen sowie FinTechs nutzen die figo Technologie schon heute. Sie alle sind Teil eines riesigen FinTech-Ökosystems, das figo um sich herum aufgebaut hat. Wesentlich dazu beigetragen hat die von figo ins Leben gerufene Veranstaltungsreihe ‘Bankathon’ - ein Programmierwettbewerb, der sich rund um die Themen FinTech, Banking und Finanzen dreht sowie als Community Hub fungiert. figo vernetzt die verschiedenen Akteure der Finanzwirtschaft: Banken brauchen Partner, um Geschwindigkeit aufzunehmen und Technologien zu nutzen, die in der Bank selbst nicht vorhanden sind; die Developer Community gilt ihnen hierbei als Inspirationsquelle. Gleichzeitig brauchen FinTechs Partner, die in der Gesellschaft das Vertrauen genießen, verantwortungsvoll mit ihrem Geld sowie ihren Daten umzugehen, und das ist aus Verbrauchersicht häufig immer noch die Bank.

figo ist ausgezeichnet

We are building the backbone of next generation financial services! - Diese Idee überzeugt! figo trägt das "Cloud Services Made in Germany"-Siegel, ist Internet Start-up 2013 und hat den Banking IT-Innovation Award 2013 gewonnen. Im Dezember 2015 zählt letstalkpayments.com figo zu den "21 Hottest Banking Technology Companies". Im Dezember 2015 entschied figo den Bitkom Innovators' Pitch 2015 in der Kategorie FinTech für sich und gewinnt 2016 den EURO FINANCE TECH Award in der Kategorie ‘Transaction & Infrastructure’. Auch in 2017 ist figo schon ausgezeichnet worden. Im Mai haben brand eins und statista die “Innovatoren des Jahres 2017” publik gemacht, zu denen auch figo gehört. Im Juni verkündet TheFinTech 50, dass figo aus über 1.500 FinTech-Unternehmen Europas von einer unabhängigen Jury ausgewählt wurde und zu den 50 ausgewählten Unternehmen zählt. Wenige Wochen später ist figo außerdem eines der 250 vielversprechendsten FinTech-Unternehmen weltweit. Eine Zusammenstellung, die CB Insights verantwortet.

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