Bankathon CEE: BAWAG P.S.K., Erste Bank, Raiffeisen Bank International & UniCredit unterstützen FinTech-Event des Jahres

Wiener Startup ChillBill geht als Sieger vom Platz! Automatisierte Spesen-Abwicklung überzeugt hochkarätige Jury

15 JUNI 2017
Zusammenfassung
Der größte unabhängige Programmierwettbewerb fokussiert sich auf die Themen Banking und Finanzdienstleistungen. Das bewährte Konzept fand erstmals in Wien statt, stand unter dem Motto “PSD2 and beyond” und wurde von den FinTech-Unternehmen figo und IntraBase organisiert. Die Payment Services Directive 2 (PSD2) ist ein Thema, das insbesondere Banken aktuell umtreibt, für das die neuen Akteure am Markt - die FinTechs - teils schon Lösungen parat haben. Warum also nicht alle Parteien zusammenbringen, der Kreativität freien Lauf lassen und das Banking der Zukunft in einer intensiven Atmosphäre, wie sie nur ein 30 Stunden andauernder Programmierwettbewerb bieten kann, neu erfinden? Gesagt, getan! Über 250 Gäste, davon 75 geniale Programmierer und Produktentwickler aus zwölf Nationen, die 24 Teams bildeten, machten den ersten Bankathon in Wien aus! Insgesamt sind Preise im Wert von über 10.000 Euro vergeben worden. Diamond-Sponsoren belohnten ihr persönliches Favoritenteam mit einem eigenen Preis.

"Die positive Resonanz ist überwältigend. Wir haben vier der renommiertesten Banken Österreichs als Sponsoren gewinnen können, FinTech-begeisterte Teams aus ganz Europa sind angereist und zu den Abschlusspräsentationen kamen beispielsweise Vertreter der Commerzbank aus Deutschland, der Intesa San Paolo aus Italien und der CIB aus Ungarn. Diese Vielfalt und die Anzahl der Gäste haben wir in der Form das erste Mal mit dem Bankathon erreicht und angesprochen", so André M. Bajorat, figo CEO.

Bankathon Sponsoren machten es möglich!

Insgesamt haben 16 Sponsoren und Supporter den Bankathon unterstützt und damit überhaupt erst ermöglicht.

"Die Zusammensetzung dieser 16 Parteien allein spiegelt bereits das wider, was Ziel des Bankathon ist: Banken, FinTechs und Institutionen der Branche auf Augenhöhe zusammenzubringen. So unterstützten die BAWAG P.S.K., die Erste Group, die Raiffeisen Bank International sowie UniCredit das Event als Diamond-Sponsoren", erklärt Co-Organisator Jakob Etzel von IntraBase.

T-Mobile Austria war Location-Sponsor des Events. Gold-Sponsor war das in Wien ansässige Beratungsunternehmen TCI Consult. Weitere Unterstützer waren der österreichische Bankenverband, CEE-FinTech, Fait, FinTech Austria, Gini, KI finance, Pioneers Discover, Seon, STUZZA und TeleTrader!

"Intention des Bankathon war es, eine ganze Branche mit ihren unterschiedlichen Akteuren zu vernetzen und ihnen zu demonstrieren, was die Besten in nur 30 Stunden auf die Beine stellen können. Wir haben genau das erreicht: Teams, die von Banken kamen, saßen Seite an Seite mit FinTech-Unternehmen und Einzelprogrammierern aus ganz Europa", erklärt Bajorat das Konzept. "Jeder, der vor Ort war, konnte live miterleben, welches Potenzial entsteht, wenn Menschen aus verschiedenen Welten zusammenarbeiten. Wir haben ein Event in Wien umsetzen dürfen, das in der Form noch nicht in Österreich stattgefunden hat", ergänzt Lars Markull, API Evangelist bei figo und Mitorganisator des Bankathon.

<code> PSD2 and beyond </code>

75 Entwickler reisten aus Deutschland, England, Estland, Finnland, Italien, Mazedonien, Österreich, Schweden, Schweiz, Slowenien, Tschechien und Ungarn an.

Sie stellten sich der besonderen Herausforderung, das Banking der Zukunft neu zu erfinden, und das unter dem Motto <code> PSD2 and beyond </code>. Die einzige Vorgabe, die die Teilnehmer zu befolgen hatten: Sie mussten für ihre Ideen und Lösungen ein bestehendes Bankkonto einbeziehen.

Die Jury

Nach 30 Stunden Arbeit - etwa ein Drittel aller Teilnehmer blieb tatsächlich über Nacht im T-Center - präsentierten die 24 Teams ihre Prototypen den 250 Gästen und der renommierten Jury. Diese Bestand aus Paolo Barbesino, Head of CEE Digital bei UniCredit, Hannes Cizek, Head of Group Digital Banking bei der Raiffeisen Bank International, Dr. Markus Gremmel, Chief Marketing Officer bei der BAWAK P.S.K., Maurizio Poletto, Managing Director & Head of Design von BeeOne/Erste Bank sowie Dr. Friedrich Tafill, Head of Travel, Transport & Logistics bei T-Systems. Ihnen stand FinTech-Experte und figo CEO André M. Bajorat beratend zur Seite.

Drei würdige Gewinnerteams: ChillBill, Raiffeisen Bank International & Fait

Insgesamt kann man schon einmal vorwegnehmen, dass die Lösungen und Ideen, die beim diesjährigen Bankathon entstanden sind, zahlreiche Themenbereiche abdecken. So gab es Ergebnisse, die sich auf die Schwerpunkte Payment, Investment & Savings, PFM, B2B-Lösungen, Voice Banking und Chatbot fokussierten.

Platz 1: ChillBill gewinnt den ersten Preis mit einer Chatbot-Lösung

Das Gewinnerteam kommt aus Wien und hatte damit quasi ein Heimspiel absolviert. Pamina Georgiou, Clemens Helm, Pilar Huidobro und Eva Lettner haben eine Idee umgesetzt, die sicherlich bei dem einen oder anderen Start-up zum Einsatz kommen kann. Im Grunde geht es um eine Dokumentenverwaltung, die via Drag-and-drop funktioniert. Bezahlt beispielsweise ein Mitarbeiter bei einem Businesslunch für sein Gegenüber mit, scannt er anschließend die Rechnung ein, zieht sie einfach ins Kommunikationstool Slack und der Chatbot regelt den Rest. Unkompliziert und ohne bürokratischen Aufwand ist die Auslagenabrechnung erledigt. Für die technische Umsetzung hat das Team die APIs von figo und Gini verwendet. Die Jury wählte das Team auf den ersten Platz und erhielt damit den Hauptgewinn von 5.000 Euro sowie Tickets für das Pioneers Festival. Dort durften sie den Pioneers Gästen ihre Idee ebenfalls auf der Bühne vorstellen.

Platz 2: Team der Raiffeisen Bank International überzeugt mit Bildsprache

Eines der Teams, das im Auftrag der Raiffeisen Bank International am Wettbewerb teilnahm, hat sich eine ganz besondere Zielgruppe vorgenommen: die sogenannte Generation Y.

Es ging darum, sich innerhalb der Zielgruppe Geld zu überweisen oder daran zu erinnern, ohne viel Text zu benötigen: Aussagestarke Bilder waren das Mittel zum Zweck. Das Team nannte sich selbst "Team B" und bestand aus Nina Musil, Harald Pitesser, Mathies Scherrmann sowie Artem Sniserenko. Für die technische Umsetzung haben sie die figo Banking API verwendet. Die vier können 3.000 Euro sowie ein Ticket zum anschließenden Pioneers Festival ihren Gewinn nennen.

Platz 3: Team Fait überzeugte ebenfalls mit einer Chatbot-Idee

Fait ist ebenfalls aus Wien und Bankathon Wiederholungstäter. Bereits in Hamburg ist das Team um Christian Grohs im letzten Jahr angetreten. Das Team hat eine App entwickelt, die dem Nutzer hilft, bessere Investmententscheidungen zu treffen. Hierfür wird ein bestehendes Portfolio über figo ausgelesen und von Fait ausgewertet. Die App schlägt alternative Investments vor, die zum Beispiel bei gleicher erwarteter Rendite und Risiko die Kosten senkt oder Investments beispielsweise in die Waffenindustrie vermeidet. Für die technische Umsetzung haben Christian Grohs, Michal Hader, Igor Maserovic und Jas Singh die Fait sowie die figo API eingesetzt. Es hat sich für die Herren gelohnt, sich die Nacht um die Ohren zu schlagen, denn das Team hat 1.000 Euro und ebenfalls besagtes Pioneers Ticket gewonnen. Sie nutzten wie ChillBill auch, die Gelegenheit erneut vor großem Publikum zu pitchen.

Specials Awards von BAWAG P.S.K., Erste Group und Raiffeisen Bank International

Als Diamond-Sponsor haben auch die BAWAG P.S.K., Erste Group und die Raiffeisen Bank International jeweils ein Team auserkoren und ihnen einen Special Award überreicht. So wählte die Erste Group das Team ‘Banana $plit’ für den Special Award. Das Team gewann mit der App, die das Bezahlen in der Gruppe via Chatbot vereinfacht, einen Kickertisch. BAWAG P.S.K. entschied sich für das Team von handcheque, das einen eintägigen Workshop mit dem Product Development Team der BAWAG P.S.K. gewann, und die Raiffeisen Bank International wählte das Team ifty für den Special Award. Die Raiffeisen Bank hatte einen ganz besonders schnellen Preis dabei. Sie schenkte ihrem Favoritenteam ein Wochenende mit einem Maserati.

Alle Informationen zum Bankathon CEE unter https://www.bankathon.net/vienna/.
Bildmaterial unter https://de-de.facebook.com/bankathon/.
Videomaterial unter https://www.facebook.com/pg/figoAPI/videos/.

Die Europareise des Bankathon geht weiter. Mitte September findet der nächste in Amsterdam statt. Alle Informationen dazu folgen in Kürze unter https://www.bankathon.net/amsterdam/.


Zitate
"Die positive Resonanz ist überwältigend. Wir haben vier der renommiertesten Banken Österreichs als Sponsoren gewinnen können, FinTech-begeisterte Teams aus ganz Europa sind angereist und zu den Abschlusspräsentationen kamen beispielsweise Vertreter der Commerzbank aus Deutschland, der Intesa San Paolo aus Italien und der CIB aus Ungarn. Diese Vielfalt und die Anzahl der Gäste haben wir in der Form das erste Mal mit dem Bankathon erreicht und angesprochen" André M. Bajorat, figo CEO
"Die Zusammensetzung dieser 16 Parteien allein spiegelt bereits das wider, was Ziel des Bankathon ist: Banken, FinTechs und Institutionen der Branche auf Augenhöhe zusammenzubringen. So unterstützten die BAWAG P.S.K., die Erste Group, die Raiffeisen Bank International sowie UniCredit das Event als Diamond-Sponsoren." Co-Organisator Jakob Etzel von IntraBase
"Intention des Bankathon war es, eine ganze Branche mit ihren unterschiedlichen Akteuren zu vernetzen und ihnen zu demonstrieren, was die Besten in nur 30 Stunden auf die Beine stellen können. Wir haben genau das erreicht: Teams, die von Banken kamen, saßen Seite an Seite mit FinTech-Unternehmen und Einzelprogrammierern aus ganz Europa." André M. Bajorat, figo CEO
"Jeder, der vor Ort war, konnte live miterleben, welches Potenzial entsteht, wenn Menschen aus verschiedenen Welten zusammenarbeiten. Wir haben ein Event in Wien umsetzen dürfen, das in der Form noch nicht in Österreich stattgefunden hat." Lars Markull, API Evangelist bei figo
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Über figo

Über die figo GmbH

Nutzer wollen Convenience, bestehen auf Anwenderfreundlichkeit, erkennen den Mehrwert kontextbezogenen Bankings und bekommen die Freiheit, selbst entscheiden zu können, in welchem Service sie ihre Bankdaten nutzen wollen - neutrale Dienste außerhalb der klassischen Bankenwelt sind populärer denn je: Die scheinbar untrennbare Verbindung von Banking und Bank löst sich auf! An der Stelle kommt figo als Europas erster Banking Service Provider ins Spiel. Denn figo’s ‚Banking as a Service’-Plattform ist in diesem Zusammenhang - bestehend aus intrinsischer Motivation der Nutzer und äußeren Faktoren wie beispielsweise der neuen EU-Richtlinie Payment Services Directive 2 (PSD2) - ein effizienter wie effektiver Lösungsanbieter.

Das Hamburger B2B-Unternehmen hat mit seinem Geschäftsmodell die bisherigen Silos der Banken geöffnet und steht wie kaum ein anderes Unternehmen für diese neue offene Bankenwelt. Veredelte Daten verschiedener Finanzquellen wie Bankkonten, Kreditkarten, Depots, PayPal und FinTechs sind über figo erreichbar. Die PSD2 unterstreicht das Erfolgskonzept des Infrastrukturanbieters. Denn ein Aspekt der neuen EU-Richtlinie ist die Vorgabe ‚Access to Account’ (XS2A), die Banken dazu verpflichtet, Bankdaten auch sogenannten Dritten zugänglich zu machen. figo liefert mit seiner multifunktionalen Plattformtechnologie die technische Lösung zur Erfüllung von XS2A, die Banken europaweit nutzen können und nicht selbst entwickeln müssen. Die weitreichenden Managementfunktionen dieses Tools umfassen alle regulatorischen Maßgaben. Außerdem können Banken die figo ‘Banking as a Service’-Plattform einsetzen, um selbst innovative Produkte zu realisieren.

Die Kombination von Technik, Regulierung und Community bestimmt die strategische Ausrichtung des Hamburger Unternehmens. Denn figo ist auf dem Weg, eines der ersten regulierten FinTechs im Rahmen der PSD2 zu werden. Ziel ist in diesem Zusammenhang, für nicht-regulierte Unternehmen die Funktion des regulierten Kontoinformations- und Zahlungsauslösedienstleisters zu übernehmen oder ein verlässlicher Auslagerungspartner für regulierte Unternehmen zu sein.

figo ist die Grundlage für das Banking der Zukunft und positioniert sich als verlässlicher Lösungsanbieter für Banken, FinTechs, E-Commerce- sowie Software-Häuser jeglicher Größe. Compliance, Datenveredelung, Fullservice und Business Intelligence sind zentrale Mehrwerte, an denen figo jeden Tag mit aktuell fast 50 Experten arbeitet.

figo öffnet und verbindet

figo öffnet die Banking- und Payment-Silos und macht die Bankeninfrastruktur für neue Use Cases zugänglich: Mit der Banking-Plattform ist es möglich, Bankdaten zu lesen, Finanzquellen zu analysieren, Überweisungen auszulösen, Kontodaten wie IBAN oder Salden zu verifizieren, Finanzquellen in einem Kundenerlebnis zu aggregieren sowie Transaktionen zu kategorisieren. Dies ermöglicht Partnern beispielsweise, Bonitätsprüfungen durchzuführen oder auf Wunsch des Kontoinhabers individuelle Finanztipps auf Grundlage der Daten erstellen zu können. Machine Learning sorgt für immer exaktere Zuordnungen und so zu einem erheblichen Mehrwert für Partner, die auf Basis der figo Technologie Anwendungen und Produkte realisieren. Im nächsten Schritt gestaltet figo Brokerage so einfach wie Payment, bricht diese Silos ebenfalls auf und hilft dabei, das bisher so komplexe Wertpapiergeschäft in einem anwenderfreundlichen Kontext darzustellen.

Wer ist bereits überzeugt?

Das Hamburger Unternehmen konnte bereits Partner aus sehr heterogenen Bereichen für sich gewinnen und von seiner Technologie überzeugen. Mit der Deutschen Bank oder Payback zählen bereits renommierte, große Partner dazu. Gleichzeitig setzen junge Unternehmen wie Auxmoney, Finanzcheck, Cringle, Bonify, Fino oder Fincite auf figo. Damit macht figo deutlich, dass Bankeninfrastruktur schon jetzt die Basis für eine Vielzahl von neuen Services und Anwendungen im Sinne des Kunden ist.

Das Vertrauen spiegelt sich auch auf der Liste der Investoren wider. Kürzlich investierte die Deutsche Börse in figo. Ein neutraler und starker strategischer Partner, der figo künftig bei den nächsten Schritten begleitet. Ebenso sind Topinvestoren wie der High-Tech Gründerfonds, Carlo Kölzer (Gründer der Devisenplattform 360t) und Jörg Heilig (VP of Engineering bei Google) dabei, die über ein umfassendes Branchen-Know-how verfügen.

Netzwerk

Mehr als 1.000 Developer, Unternehmen, Banken, Payment Service Provider, Kreditkartenanbieter und -plattformen sowie FinTechs nutzen die figo Technologie schon heute. Sie alle sind Teil eines riesigen FinTech-Ökosystems, das figo um sich herum aufgebaut hat. Wesentlich dazu beigetragen hat die von figo ins Leben gerufene Veranstaltungsreihe ‘Bankathon’ - ein Programmierwettbewerb, der sich rund um die Themen FinTech, Banking und Finanzen dreht sowie als Community Hub fungiert. figo vernetzt die verschiedenen Akteure der Finanzwirtschaft: Banken brauchen Partner, um Geschwindigkeit aufzunehmen und Technologien zu nutzen, die in der Bank selbst nicht vorhanden sind; die Developer Community gilt ihnen hierbei als Inspirationsquelle. Gleichzeitig brauchen FinTechs Partner, die in der Gesellschaft das Vertrauen genießen, verantwortungsvoll mit ihrem Geld sowie ihren Daten umzugehen, und das ist aus Verbrauchersicht häufig immer noch die Bank.

figo ist ausgezeichnet

We are building the backbone of next generation financial services! - Diese Idee überzeugt! figo trägt das "Cloud Services Made in Germany"-Siegel, ist Internet Start-up 2013 und hat den Banking IT-Innovation Award 2013 gewonnen. Im Dezember 2015 zählt letstalkpayments.com figo zu den "21 Hottest Banking Technology Companies". Im Dezember 2015 entschied figo den Bitkom Innovators' Pitch 2015 in der Kategorie FinTech für sich und gewinnt 2016 den EURO FINANCE TECH Award in der Kategorie ‘Transaction & Infrastructure’. Auch in 2017 ist figo schon ausgezeichnet worden. Im Mai haben brand eins und statista die “Innovatoren des Jahres 2017” publik gemacht, zu denen auch figo gehört. Im Juni verkündet TheFinTech 50, dass figo aus über 1.500 FinTech-Unternehmen Europas von einer unabhängigen Jury ausgewählt wurde und zu den 50 ausgewählten Unternehmen zählt. Wenige Wochen später ist figo außerdem eines der 250 vielversprechendsten FinTech-Unternehmen weltweit. Eine Zusammenstellung, die CB Insights verantwortet.

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