figo - das neue finanzielle Zuhause - ist jetzt als kostenlose App für iOS erhältlich

Endlich ist es soweit - nach einer intensiven Beta-Phase ist der erste Baustein zur smarten Finanzplattform gelegt

11 SEPTEMBER 2013, BERLIN
Zusammenfassung
Endlich ist es soweit - das neue finanzielle Zuhause, die Banking App figo, ist ab sofort kostenlos im Apple App-Store. Nach einer intensiven Beta-Phase legt figo damit den ersten Grundstein auf dem Weg zur smarten cloudbasierten Finanzplattform. Den hohen Sicherheits- und Datenschutzanspruch unterstreichen die Macher durch das Hosting der Daten in einem deutschen Bankenrechenzentrum und eine weitreichende Datenschutzselbstverpflichtung.

Endlich ist es soweit - nach einer intensiven Beta-Phase steht die erste figo iOS-Banking App im Apple App-Store kostenlos zum Download zur Verfügung.

Seit Ende letzten Jahres wurde das Feedback von fast 1.000 Beta-Testern gesammelt und in das Next Generation Banking Konzept eingearbeitet. Das erste Ergebnis "Finance to go" - oder kurz figo - ist nun kostenlos für alle iOS Nutzer in Form der ersten Version nutzbar.

Ein Konto, dass sich meldet - ein völlig neues Banking-Erlebnis

Fokussiert auf die wesentlichen Funktionen für die mobile Nutzung, bietet die erste Version von figo eine immer aktuelle Übersicht über alle Bankkonten, Kreditkarten und Wallets wie PayPal. Dabei werden neben Kontostand auch die Umsätze zu den jeweiligen Konten in einer neuartigen Art und Weise dargestellt. Anders als bei vergleichbaren Apps, muss aber nicht der Benutzer aktiv werden, vielmehr kümmert sich figo für seine Nutzer um die Aktualisierung und meldet sich automatisch, wenn etwas wesentliches passiert ist. Das für sich wesentliche definiert der figo-Nutzer selbst zu Beginn.

Schon in der ersten Version gibt es darüber hinaus sehr smarte automatische Auswertungen über die eigenen Finanzen wie eine Einnahmen / Ausgaben-Rechnung, ein sogenanntes “Gesundheits-Label” und eine "Umsatz-Cloud". Selbstverständlich kann die App von Beginn an auf verschiedenen iOS-Geräten parallel genutzt werden und nutzt eine gemeinsame Datenbasis. 

Sichere Speicherung im zertifizierten Bankrechenzentrum

Da figo aber nicht irgendwelche Daten abruft und zentral in der Cloud speichert, sondern die sehr persönlichen Finanzdaten, nutzt figo die selben Sicherheitsstandards wie sie im Online-Banking der Banken eingesetzt werden. Zudem werden die Daten bei norisnetwork in einem zertifizierten deutschen Bank-Rechenzentrum gehostet. norisnetwork selber kommt dabei den höchsten Sicherheitsanforderungen der deutschen Banken nach. Zudem verpflichten sich die Macher von figo die Daten ihrer Kunden privat zu halten.

Erfahrenes Team

Hinter figo stehen Menschen mit Erfahrung und Ideen: Markus Lüdemann war als Designer und Produktverantwortlicher über Jahre bei renommierten Unternehmen wie Sony, LG, Vodafone und frog design tätig. André M. Bajorat ist Banking- und Payment-Experte und hat eine lange Historie in führenden Positionen von Unternehmen der Sparkassen Finanzgruppe. Er war 2009 unter anderem Verantwortlich für die Einführung der Sparkassen Banking-Apps. Der dritte Gründer, Michael Haller, ist der Macher der erfolgreichen Mac-Online-Banking-Software MoneyMoney.  

Banken-API und Entwicklerumgebung

Parallel zur iOS-App stellt figo ab sofort unter dem Namen figo Connect eine hochmoderne und performante Banking-API inklusive der wichtigsten SDKs für Softwareentwickler bereit.

Die drei Gründer und das Team haben eine große Vision: Sie werden in den kommenden Wochen und Monaten an der heute noch ungelösten smarten Verbindung von Banking und Payment, weiteren Endgeräteplattformen und der Internationalisierung von figo arbeiten.

Kostenlose Grundversion

Die figo-Apps wird es dauerhaft kostenlos geben, allerdings wird der Gesamtdienst in Zukunft um spannende und Mehrwert stiftende Premium-Funktionen erweitert.

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Über figo

Über die figo GmbH

Nutzer wollen Convenience, bestehen auf Anwenderfreundlichkeit, erkennen den Mehrwert kontextbezogenen Bankings und bekommen die Freiheit, selbst entscheiden zu können, in welchem Service sie ihre Bankdaten nutzen wollen - neutrale Dienste außerhalb der klassischen Bankenwelt sind populärer denn je: Die scheinbar untrennbare Verbindung von Banking und Bank löst sich auf! An der Stelle kommt figo als Europas erster Banking Service Provider ins Spiel. Denn figo’s ‚Banking as a Service’-Plattform ist in diesem Zusammenhang - bestehend aus intrinsischer Motivation der Nutzer und äußeren Faktoren wie beispielsweise der neuen EU-Richtlinie Payment Services Directive 2 (PSD2) - ein effizienter wie effektiver Lösungsanbieter.

Das Hamburger B2B-Unternehmen hat mit seinem Geschäftsmodell die bisherigen Silos der Banken geöffnet und steht wie kaum ein anderes Unternehmen für diese neue offene Bankenwelt. Veredelte Daten verschiedener Finanzquellen wie Bankkonten, Kreditkarten, Depots, PayPal und FinTechs sind über figo erreichbar. Die PSD2 unterstreicht das Erfolgskonzept des Infrastrukturanbieters. Denn ein Aspekt der neuen EU-Richtlinie ist die Vorgabe ‚Access to Account’ (XS2A), die Banken dazu verpflichtet, Bankdaten auch sogenannten Dritten zugänglich zu machen. figo liefert mit seiner multifunktionalen Plattformtechnologie die technische Lösung zur Erfüllung von XS2A, die Banken europaweit nutzen können und nicht selbst entwickeln müssen. Die weitreichenden Managementfunktionen dieses Tools umfassen alle regulatorischen Maßgaben. Außerdem können Banken die figo ‘Banking as a Service’-Plattform einsetzen, um selbst innovative Produkte zu realisieren.

Die Kombination von Technik, Regulierung und Community bestimmt die strategische Ausrichtung des Hamburger Unternehmens. Denn figo ist auf dem Weg, eines der ersten regulierten FinTechs im Rahmen der PSD2 zu werden. Ziel ist in diesem Zusammenhang, für nicht-regulierte Unternehmen die Funktion des regulierten Kontoinformations- und Zahlungsauslösedienstleisters zu übernehmen oder ein verlässlicher Auslagerungspartner für regulierte Unternehmen zu sein.

figo ist die Grundlage für das Banking der Zukunft und positioniert sich als verlässlicher Lösungsanbieter für Banken, FinTechs, E-Commerce- sowie Software-Häuser jeglicher Größe. Compliance, Datenveredelung, Fullservice und Business Intelligence sind zentrale Mehrwerte, an denen figo jeden Tag mit aktuell fast 50 Experten arbeitet.

figo öffnet und verbindet

figo öffnet die Banking- und Payment-Silos und macht die Bankeninfrastruktur für neue Use Cases zugänglich: Mit der Banking-Plattform ist es möglich, Bankdaten zu lesen, Finanzquellen zu analysieren, Überweisungen auszulösen, Kontodaten wie IBAN oder Salden zu verifizieren, Finanzquellen in einem Kundenerlebnis zu aggregieren sowie Transaktionen zu kategorisieren. Dies ermöglicht Partnern beispielsweise, Bonitätsprüfungen durchzuführen oder auf Wunsch des Kontoinhabers individuelle Finanztipps auf Grundlage der Daten erstellen zu können. Machine Learning sorgt für immer exaktere Zuordnungen und so zu einem erheblichen Mehrwert für Partner, die auf Basis der figo Technologie Anwendungen und Produkte realisieren. Im nächsten Schritt gestaltet figo Brokerage so einfach wie Payment, bricht diese Silos ebenfalls auf und hilft dabei, das bisher so komplexe Wertpapiergeschäft in einem anwenderfreundlichen Kontext darzustellen.

Wer ist bereits überzeugt?

Das Hamburger Unternehmen konnte bereits Partner aus sehr heterogenen Bereichen für sich gewinnen und von seiner Technologie überzeugen. Mit der Deutschen Bank oder Payback zählen bereits renommierte, große Partner dazu. Gleichzeitig setzen junge Unternehmen wie Auxmoney, Finanzcheck, Cringle, Bonify, Fino oder Fincite auf figo. Damit macht figo deutlich, dass Bankeninfrastruktur schon jetzt die Basis für eine Vielzahl von neuen Services und Anwendungen im Sinne des Kunden ist.

Das Vertrauen spiegelt sich auch auf der Liste der Investoren wider. Kürzlich investierte die Deutsche Börse in figo. Ein neutraler und starker strategischer Partner, der figo künftig bei den nächsten Schritten begleitet. Ebenso sind Topinvestoren wie der High-Tech Gründerfonds, Carlo Kölzer (Gründer der Devisenplattform 360t) und Jörg Heilig (VP of Engineering bei Google) dabei, die über ein umfassendes Branchen-Know-how verfügen.

Netzwerk

Mehr als 1.000 Developer, Unternehmen, Banken, Payment Service Provider, Kreditkartenanbieter und -plattformen sowie FinTechs nutzen die figo Technologie schon heute. Sie alle sind Teil eines riesigen FinTech-Ökosystems, das figo um sich herum aufgebaut hat. Wesentlich dazu beigetragen hat die von figo ins Leben gerufene Veranstaltungsreihe ‘Bankathon’ - ein Programmierwettbewerb, der sich rund um die Themen FinTech, Banking und Finanzen dreht sowie als Community Hub fungiert. figo vernetzt die verschiedenen Akteure der Finanzwirtschaft: Banken brauchen Partner, um Geschwindigkeit aufzunehmen und Technologien zu nutzen, die in der Bank selbst nicht vorhanden sind; die Developer Community gilt ihnen hierbei als Inspirationsquelle. Gleichzeitig brauchen FinTechs Partner, die in der Gesellschaft das Vertrauen genießen, verantwortungsvoll mit ihrem Geld sowie ihren Daten umzugehen, und das ist aus Verbrauchersicht häufig immer noch die Bank.

figo ist ausgezeichnet

We are building the backbone of next generation financial services! - Diese Idee überzeugt! figo trägt das "Cloud Services Made in Germany"-Siegel, ist Internet Start-up 2013 und hat den Banking IT-Innovation Award 2013 gewonnen. Im Dezember 2015 zählt letstalkpayments.com figo zu den "21 Hottest Banking Technology Companies". Im Dezember 2015 entschied figo den Bitkom Innovators' Pitch 2015 in der Kategorie FinTech für sich und gewinnt 2016 den EURO FINANCE TECH Award in der Kategorie ‘Transaction & Infrastructure’. Auch in 2017 ist figo schon ausgezeichnet worden. Im Mai haben brand eins und statista die “Innovatoren des Jahres 2017” publik gemacht, zu denen auch figo gehört. Im Juni verkündet TheFinTech 50, dass figo aus über 1.500 FinTech-Unternehmen Europas von einer unabhängigen Jury ausgewählt wurde und zu den 50 ausgewählten Unternehmen zählt. Wenige Wochen später ist figo außerdem eines der 250 vielversprechendsten FinTech-Unternehmen weltweit. Eine Zusammenstellung, die CB Insights verantwortet.

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