'License as a Service' - PSD2 solution powered by figo

With RegShield, figo plans to help third parties with new authorization requirements

13 January 2018 was the day that the PSD2 became a reality and thus EU member states must comply. In addition to this, BaFin confirmed it on 5 December 2017 as part of the conference "Payment services in the field of digitalization and security needs": 'Licence as a Service' models are basically possible under the Payment Services Directive 2 (PSD2)! This means: companies that offer or use payment initiation and account information services (PISP/AISP) today can also seek a regulated partner for this purpose under certain circumstances. For 2018, figo is aiming for its own payment institution licence (PISP and AISP) and plans to be a reliable 'Licence as a Service' partner in the market with the service product 'RegShield'. figo partners will not have to apply for their own authorization!

figo as a reliable partner for third parties

The road to your own BaFin permit is anything but trivial. An extensive catalog of requirements must be fulfilled - and not just once when the application is submitted, but during ongoing business operations. This costs time and money - resources that especially small businesses like FinTech start-ups can not afford easily. Large companies, on the other hand, face the difficulty of adapting internal processes to new regulatory requirements as a whole, or of delimiting parts that are relevant to supervision in an acceptable manner. At this point figo's RegShield will be used in the future! As a service provider, figo plans to assume responsibility for all relevant processes and licensing requirements in this model. This service gives third parties the freedom to focus on their core products.

Important: In the final analysis, BaFin will decide on registration and licensing requirements on an individual basis!

Implementation of PSD2 is imminent and the licence application period for companies is tight. So it is particularly alarming that many companies do not even know that they will soon be subject to authorization, let alone when.

Cornelia Schwertner, Head of Governance, Risk & Compliance at figo

Some of the requirements necessary for authorization, and that will be part of figo's RegShield

  1. PSD2-compliant customer processes
  2. Execution of internal audits to prepare for external examinations
  3. Setup of governance and security policies
  4. Management of security incidents
  5. Regulatory and compliance expertise
  6. Outsourcing controlling
  7. Business continuity management

Important: Registration as an AISP, which is communicated as a "simplified form of permission" is, with few exceptions, subject to the same catalog of requirements as a PISP.

What companies does figo's RegShield target as the PSD2 solution?

In Germany, figo's offer is addressed to all companies that themselves have to apply for authorization as PISP or AISP under the Payment Services Supervision Act (ZAG). Only then can they offer their services as of 2018 - following national implementation of PSD2 (or from the end of 2019, if they were active before January 2016). Under conditions to be accepted by BaFin, figo can help with this.

Being touched by authorization requirements is a certainty for any company that can answer the following questions with a yes: “Do I offer an online service that includes display or processing of account information?”, “Does my service enable transactions on my customers bank accounts?” or “Do I need online banking login information for my product or service?”

André M. Bajorat, figo CEO

RegShield is based on a contract model with three parties

The primary objective of financial supervision is to ensure a stable and sound financial system that consumers and businesses can trust. As a result, beginning in 2018, BaFin will supervise companies which have contracts account holders for access to payment accounts as PISP/AISP. With a specially-developed contract model, figo wants to ensure that third parties operate outside the PSD2 range.

For more information on the figo RegShield visit: www.figo.io/en/regshield

About figo

Über die figo GmbH

Nutzer wollen Convenience, bestehen auf Anwenderfreundlichkeit, erkennen den Mehrwert kontextbezogenen Bankings und bekommen die Freiheit, selbst entscheiden zu können, in welchem Service sie ihre Bankdaten nutzen wollen - neutrale Dienste außerhalb der klassischen Bankenwelt sind populärer denn je: Die scheinbar untrennbare Verbindung von Banking und Bank löst sich auf! An der Stelle kommt figo als Europas erster Banking Service Provider ins Spiel. Denn figo’s ‚Banking as a Service’-Plattform ist in diesem Zusammenhang - bestehend aus intrinsischer Motivation der Nutzer und äußeren Faktoren wie beispielsweise der neuen EU-Richtlinie Payment Services Directive 2 (PSD2) - ein effizienter wie effektiver Lösungsanbieter.

Das Hamburger B2B-Unternehmen hat mit seinem Geschäftsmodell die bisherigen Silos der Banken geöffnet und steht wie kaum ein anderes Unternehmen für diese neue offene Bankenwelt. Veredelte Daten verschiedener Finanzquellen wie Bankkonten, Kreditkarten, Depots, PayPal und FinTechs sind über figo erreichbar. Die PSD2 unterstreicht das Erfolgskonzept des Infrastrukturanbieters. Denn ein Aspekt der neuen EU-Richtlinie ist die Vorgabe ‚Access to Account’ (XS2A), die Banken dazu verpflichtet, Bankdaten auch sogenannten Dritten zugänglich zu machen. figo liefert mit seiner multifunktionalen Plattformtechnologie die technische Lösung zur Erfüllung von XS2A, die Banken europaweit nutzen können und nicht selbst entwickeln müssen. Die weitreichenden Managementfunktionen dieses Tools umfassen alle regulatorischen Maßgaben. Außerdem können Banken die figo ‘Banking as a Service’-Plattform einsetzen, um selbst innovative Produkte zu realisieren.

Die Kombination von Technik, Regulierung und Community bestimmt die strategische Ausrichtung des Hamburger Unternehmens. Denn figo ist auf dem Weg, eines der ersten regulierten FinTechs im Rahmen der PSD2 zu werden. Ziel ist in diesem Zusammenhang, für nicht-regulierte Unternehmen die Funktion des regulierten Kontoinformations- und Zahlungsauslösedienstleisters zu übernehmen oder ein verlässlicher Auslagerungspartner für regulierte Unternehmen zu sein.

figo ist die Grundlage für das Banking der Zukunft und positioniert sich als verlässlicher Lösungsanbieter für Banken, FinTechs, E-Commerce- sowie Software-Häuser jeglicher Größe. Compliance, Datenveredelung, Fullservice und Business Intelligence sind zentrale Mehrwerte, an denen figo jeden Tag mit aktuell fast 50 Experten arbeitet.

figo öffnet und verbindet

figo öffnet die Banking- und Payment-Silos und macht die Bankeninfrastruktur für neue Use Cases zugänglich: Mit der Banking-Plattform ist es möglich, Bankdaten zu lesen, Finanzquellen zu analysieren, Überweisungen auszulösen, Kontodaten wie IBAN oder Salden zu verifizieren, Finanzquellen in einem Kundenerlebnis zu aggregieren sowie Transaktionen zu kategorisieren. Dies ermöglicht Partnern beispielsweise, Bonitätsprüfungen durchzuführen oder auf Wunsch des Kontoinhabers individuelle Finanztipps auf Grundlage der Daten erstellen zu können. Machine Learning sorgt für immer exaktere Zuordnungen und so zu einem erheblichen Mehrwert für Partner, die auf Basis der figo Technologie Anwendungen und Produkte realisieren. Im nächsten Schritt gestaltet figo Brokerage so einfach wie Payment, bricht diese Silos ebenfalls auf und hilft dabei, das bisher so komplexe Wertpapiergeschäft in einem anwenderfreundlichen Kontext darzustellen.

Wer ist bereits überzeugt?

Das Hamburger Unternehmen konnte bereits Partner aus sehr heterogenen Bereichen für sich gewinnen und von seiner Technologie überzeugen. Mit der Deutschen Bank oder Payback zählen bereits renommierte, große Partner dazu. Gleichzeitig setzen junge Unternehmen wie Auxmoney, Finanzcheck, Cringle, Bonify, Fino oder Fincite auf figo. Damit macht figo deutlich, dass Bankeninfrastruktur schon jetzt die Basis für eine Vielzahl von neuen Services und Anwendungen im Sinne des Kunden ist.

Das Vertrauen spiegelt sich auch auf der Liste der Investoren wider. Kürzlich investierte die Deutsche Börse in figo. Ein neutraler und starker strategischer Partner, der figo künftig bei den nächsten Schritten begleitet. Ebenso sind Topinvestoren wie der High-Tech Gründerfonds, Carlo Kölzer (Gründer der Devisenplattform 360t) und Jörg Heilig (VP of Engineering bei Google) dabei, die über ein umfassendes Branchen-Know-how verfügen.

Netzwerk

Mehr als 1.000 Developer, Unternehmen, Banken, Payment Service Provider, Kreditkartenanbieter und -plattformen sowie FinTechs nutzen die figo Technologie schon heute. Sie alle sind Teil eines riesigen FinTech-Ökosystems, das figo um sich herum aufgebaut hat. Wesentlich dazu beigetragen hat die von figo ins Leben gerufene Veranstaltungsreihe ‘Bankathon’ - ein Programmierwettbewerb, der sich rund um die Themen FinTech, Banking und Finanzen dreht sowie als Community Hub fungiert. figo vernetzt die verschiedenen Akteure der Finanzwirtschaft: Banken brauchen Partner, um Geschwindigkeit aufzunehmen und Technologien zu nutzen, die in der Bank selbst nicht vorhanden sind; die Developer Community gilt ihnen hierbei als Inspirationsquelle. Gleichzeitig brauchen FinTechs Partner, die in der Gesellschaft das Vertrauen genießen, verantwortungsvoll mit ihrem Geld sowie ihren Daten umzugehen, und das ist aus Verbrauchersicht häufig immer noch die Bank.

figo ist ausgezeichnet

We are building the backbone of next generation financial services! - Diese Idee überzeugt! figo trägt das "Cloud Services Made in Germany"-Siegel, ist Internet Start-up 2013 und hat den Banking IT-Innovation Award 2013 gewonnen. Im Dezember 2015 zählt letstalkpayments.com figo zu den "21 Hottest Banking Technology Companies". Im Dezember 2015 entschied figo den Bitkom Innovators' Pitch 2015 in der Kategorie FinTech für sich und gewinnt 2016 den EURO FINANCE TECH Award in der Kategorie ‘Transaction & Infrastructure’. Auch in 2017 ist figo schon ausgezeichnet worden. Im Mai haben brand eins und statista die “Innovatoren des Jahres 2017” publik gemacht, zu denen auch figo gehört. Im Juni verkündet TheFinTech 50, dass figo aus über 1.500 FinTech-Unternehmen Europas von einer unabhängigen Jury ausgewählt wurde und zu den 50 ausgewählten Unternehmen zählt. Wenige Wochen später ist figo außerdem eines der 250 vielversprechendsten FinTech-Unternehmen weltweit. Eine Zusammenstellung, die CB Insights verantwortet.

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